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deutscher pavillon habitat III

2016 folgten wir mit einer gruppe deutscher student:innen der einladung des auswärtigen amtes, unsere prämierte arbeit "gated non communities" auf der habitat III in quito auszustellen. 

diese arbeit befasst sich mit dem phänomen von weltweit zur vermeintlichen sicherheit abgeschlossenen und abgeschottenden wohn- und lebenseinheiten gegenüber dem rest der siedelnden bevölkerung.

in der modernen geschichte war die urbanisierung ein wichtiger motor für entwicklung und armutsbekämpfung. auf der habitat III tauschen sich regierungen aus, um auf diese wichtige entwicklungschance zu reagieren, indem sie ein neues modell der stadtentwicklung fördern, das alle facetten der nachhaltigen entwicklung integriert, um gerechtigkeit, wohlfahrt und gemeinsamen wohlstand zu fördern.

 

was fehlte, war ein deutscher pavillon:

in zusammenarbeit mit örtlichen architekten und anderen deutsche student:innen erarbeiteten wir ein konzept für den deutschen pavillon und begleiteten und unterstützen den bau vor ort. das ergebnis: ein deutscher pavillon aus neuartigen baumaterialen, die für durch erdbeben gefährdete gebiete entwickelt wurden.

 

eine zusammenarbeit mit dem architekturbüro al borde, dem achitekturmagazin arch+

und mitarbeitern des auswärtigen als in ecuador.

client

arch+ und auswärtiges amt,

standort quito, ecuador

year

2016